Mein Garten – Arbeiten mit der Natur, ein Anwendungsbericht

Dass der Boden nicht nur wichtig für unsere Pflanzen ist, ist vielen Menschen überhaupt nicht bewusst. Ein gesunder, funktionsfähiger Boden hat die Fähigkeit Wasser zu speichern um dieses nach und nach an die Pflanzen abgeben zu können. So können Dürrezeiten leichter überstanden werden. Anders herum ist er auch in der Lage durch seine lockere Struktur enorme Wassermassen zu speichern und so der Hochwasserproblematik entgegenzuwirken. Zudem bietet er vielen Lebe- und Kleinstlebewesen, aber auch den verschiedensten Pflanzen Lebensraum und sorgt dadurch für Artenvielfalt. Durch den Humusaufbau in meinem Garten kann ich selbst zur CO2 Reduzierung beitragen, denn Humus ist in der Lage, CO2 zu binden! 

Chemiefrei und nachhaltig gärtnern? Praktisch sieht das in meinem Garten so aus: 
Mitte Mai beginnt die intensive Pflanzsaison. Dabei orientieren wir uns heute noch an den „Eisheiligen“ die uns mit der „kalten Sophie“ das etwaige Ende der Bodenfröste signalisieren soll. Einige Wochen vorher bringen wir aber unseren Garten so richtig in Schuss. 
Unser Schwarzerde-Bokashi hilft uns beim Aufbau weiterer fruchtbarer Humusschichten. Der fermentierte Langzeitdünger hat´s dabei richtig in sich! Die Kombination aus Vitaminen, Enzymen und Nährstoffen, die bei der Fermentation entstanden sind, sowie den lebendigen Kleinstlebewesen (Mikroorganismen) die das Bodenleben noch lebendiger machen, sind ein wahres Wunderwerk für unsere Gartenerde. Das Tüpfelchen auf dem i bildet bei unserem Schwarzerde-Bokashi jedoch die integrierte Pflanzenkohle. Sie speichert die pflanzenwichtigen Inhaltstoffe und Wasser. Diese gibt sie, je nach Bedarf, an die Pflanzen ab und versorgt sie dauerhaft mit allem was sie brauchen. Unser Bokashi - All Inclusive für Ihre Pflanzen.

Selbstverständlich kann auch ihr selber hergestellter Küchenbokashi jetzt ins Beet. Die Anwendung ist kinderleicht. Entfernen Sie das Unkraut grob aus dem Garten. Geben Sie ca. eine Hand voll Schwarzerdebokashi auf ca. einen Quadratmeter Gartenerde und arbeiten ihn mit der Hacke ein. 
Bei harten und lehmigen Böden empfiehlt es sich, zusätzlich den Humusstarter zu verwenden. Er lockert den Boden, und schafft eine Behausung für Kleinstlebewesen. Zudem dient er als Wasser- und Nährstoffspeicher. Mit dem Humusstarter verbessern Sie im Nu Ihre Bodenstruktur. 
Nun heißt es abwarten, denn danach lassen Sie das Beet mindestens 2 Wochen ruhen. Anschließend können Sie nach Lust und Laune mit dem Bepflanzen loslegen.

Pflanzendüngung im Sinne der Natur 
Während Pflanzen wie beispielsweise Kartoffeln, Karotten, Rettich usw. sich wunderbar ohne weitere Düngung entwickeln, benötigen Starkzehrer, wie Tomaten, Gurken aber auch Geranien noch ab und zu eine kleine Powerzufuhr. Damit diese so richtig ausgiebig gedeihen können, geben wir alle 14 Tage 50 ml MikroDünger auf 10 l Wasser (= eine Gießkanne) mit ins Gießwasser. Die enthaltenen Mikroorganismen sorgen für aktives Bodenleben und lockeren Boden, Aminosäuren sorgen u. a. für die nötige Energie.

Schädlingsbefall natürlich in den Griff bekommen 
Biologisch gärtnern? Na klar!!! Aber beim Schädlingsbefall hört der Spaß auf! Da greift der ein oder andere in seiner Verzweiflung dann doch zur Chemiekeule um zu retten, was noch zu retten ist. Das muss aber gar nicht sein. Denn auch hier gibt es mittlerweile vollbiologische Hilfsmittel die unsere unbeliebten Plagegeister in die Flucht schlagen. 
Um schädlichen Pilzen, Parasiten und auch Schnecken Einhalt zu ge¬bieten ist es wichtig, präventiv die Pflanzengesundheit und Widerstandskraft zu stärken. Genau das geschieht durch den regelmäßigen Einsatz von CarboDünger, Schwarzerde Bokashi, usw.
Bei konsequenter EM-Anwendung auf der Pflanze und über den Boden hält sich ein Schädlingsbefall in der Regel in Grenzen. Der Grund: Schädlinge befallen vornehmlich Pflanzen, deren Vitalität geschwächt ist. Sie haben in der Natur die Aufgabe, die geschwächte Pflanze schnell wieder dem Kreislauf der Natur zuzuführen. EM-gepflegte Böden und Pflanzen sind deutlich vitaler und werden daher seltener von Schädlingen heimgesucht. Nichtsdestotrotz bleiben Schädlinge nicht immer aus, doch hierfür gibt es CarboFlora-Vital Scharf. 
Sind die Pflanzen schon befallen, kann durch eine intensivere Behandlung, das natürliche Mikroben Milieu durch die enthaltenen Effektiven Mikroorganismen wiederhergestellt werden. Dies führt zu einem nachhaltigen, gesunden und kräftigen Wachstum. Die enthaltenen Pflanzenextrakte erscheinen Schädlingen als unangenehm und vertreiben diese. CarboFlora Vital Scharf wird vorbeugend ab Saisonbeginn, bzw. bei Schädlingsbefall eingesetzt. 
Chemiefrei gärtnern ist möglich und sinnvoll. Anstatt sich von einer Symptombehandlung zur nächsten zu ärgern, macht es auch im Bereich Garten Sinn, nachhaltig und kreislauffördernd zu arbeiten. Es dient unserer Natur und natürlich auch dem Menschen.

Was tun gegen Schnecken, Läuse und Co? Hier haben wir noch mehr Tipps für Sie parat.....

 




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