Da steckt doch der Wurm drin! Dem Drahtwurm auf der Schliche

Im Ackerbau, sowie im Grünland ist er besonders gefürchtet - der Drahtwurm. Der kleine, aber hartnäckige Parasit richtet dabei oft immensen Schaden an. Aber weshalb ist gerade dieser Parasit so sehr gefürchtet und weswegen tritt der Drahtwurmbefall in den letzten Jahren besonders stark auf? 

Drahtwurm? 
Als Drahtwurm werden die Larven der Schnellkäfer bezeichnet. Sie machen sich durch ihren gelblichen Chitinpanzer erkennbar und haben sämtliches Gemüse zum fressen gern. Vor allem Landwirte die Kartoffeln, Mohrrüben, Mais oder rote Beete anbauen haben oft mit den Folgen des Drahtwurmbefalls zu kämpfen. Er frisst ganz unbemerkt unterirdisch die Wurzeln ab, oder bohrt sich ins Gemüse und ist dabei für einen hohen Ernteausfall verantwortlich.

Präventiv vorgehen
Ist der Schnellkäfer auf den Äckern und Beeten erst einmal zu Gast, wird es problematisch. Denn der eigentlich harmlose Käfer legt fleißig Eier in die bestellten Böden. Die daraus schlüpfenden Drahtwürmer vermehren sich also explosionsartig, und lassen sich auch nicht so schnell wieder vertreiben, sind sie erst einmal vor Ort. Daher ist ein präventives Vorgehen von absoluter Wichtigkeit! Chemiefrei versteht sich.

Grundlage Boden
Verdichtete Böden sind geradezu eine Einladung für den Drahtwurm. Besteht eine Störung der Bodenbiologie, ist oft ein besonders hoher Befall zu beobachten. Nicht gebundene Nährstoffe im Boden locken den Parasiten an und versorgen ihn. Durch die zunehmende Dürre in den letzten Jahren hat sich das Problem deutlich verstärkt. Vor allem die Bodenpilzkultur leidet unter der Trockenheit. Dabei sind sie es, die die Fähigkeit haben, Nährstoffe im Boden zu binden und dem Drahtwurm somit keinen attraktiven Lebensraum zu bieten.

Grundstock für ein ausgewogenes Bodenleben im Ackerbau - eine funktionierende Flächenrotte
Einer funktionierenden Flächenrotte liegen eine hohe Bodenfruchtbarkeit, eine ausgewogene Bodenbiologie, sowie eine ausgeglichene Bodenstruktur zugrunde. Ein parasitenfreier Acker mit einer reichlichen Ernte sind das Resultat. Um eine solche Rotte zu erzielen, benötigt der Boden den Einsatz von Kleinstlebewesen, Hefen, Pilzen, Mikroorganismen, Regenwürmern... Oft sind aber nicht genügend dieser Kleinstlebewesen vorhanden, deshalb benötigen sie Unterstützung. 

Bei einer gelenkten Flächenrotte werden die sich im Wachstum befindenden Pflanzen zerkleinert, mit Carbo FloraVital (EM) besprüht und flach in den Boden eingearbeitet. Gemeinsam mit dem austretenden Pflanzensaft, der Erde und den Mikroorganismen entsteht eine Rotte, die keine Fäulnisbildung zulässt. 

Die eingearbeiteten Zwischenfrüchte bringen organische Masse in den Boden ein. CarboFloraVital (EM) unterstützt die schnelle Umwandlung der organischen Masse und beschleunigen den Humusaufbau. 


Fazit:
Bei einer gelenkten Flächenrotte entsteht ein äußerst nährstoffreicher und nährstoffgebundener Boden, der in der Lage ist, durch seine lockere Struktur genügend Wasser zu speichern. Die eingebrachten Mikroorganismen durch Carbo FloraVital sorgen für ein aktives Bodenleben und eine hohe Bodenfruchtbarkeit. Der bearbeitete Boden weist also eine Vielzahl von Gegebenheiten auf, die sich vor allem für den Drahtwurm als äußerst unattraktiv zeigen. Demnach ist ein Drahtwurmbefall bei einem so hoch qualitativen Boden, nahezu ausgeschlossen. 
 




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